Arbeitsformen der Initiative

Die Initiative möchte die skizzierten Ziele in inter- und transdisziplinärer Perspektive und in Theorie-Praxis-Zusammenhängen realisieren. Hierfür plant die Initiative u.a.

  • Tagungen und Kolloquien
  • Mitglieder-Treffen sowie Werkstätten zum Austausch und zur Entwicklungsarbeit
  • einen schrittweisen Ausbau der Website, u.a. mit Hinweisen auf Publikationen und Analysen, Tagungen und Vorträge, praxisbezogenen Materialien und Medien für die Bildungsarbeit, bildungs- und medienpolitischen Stellungnahmen.

Für die Realisierung dieser Arbeitsformen setzt die Initiative vor allem auf die Eigeninitiative und das Interesse von Kolleginnen und Kollegen. Alle, die die grundlegenden Ziele der Initiative unterstützen, sind eingeladen, die jeweiligen Erfahrungen, Themenaspekte  und Expertisen aktiv einzubringen. Die Unterstützungsmöglichkeiten reichen von der Zusendung interessanter Berichte und Publikationen (theorie-, praxis- und auch forschungsbezogen) an die Redaktion der Website über die Planung und Durchführung einzelner themenspezifischer Treffen und Veranstaltungen bis hin zu einer kontinuierlichen Mitarbeit in der Initiative.

Die Initiative Bildung und digitaler Kapitalismus strebt dabei eine Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Netzwerken und Organisationen an, um gemeinsame Schnittmengen zu finden und auf dieser Grundlage in bildungs-, medien- und professionspolitischen Öffentlichkeiten auf wichtige Anliegen und Ziele aufmerksam zu machen.